Unterstützung

Übergang Grundschule

Schulkinder im Unterricht

Der Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule ist ein wichtiger Schritt in der Schullaufbahn eines jeden Kindes und stellt eine Herausforderung dar. Die Kinder kommen aus unterschiedlichen Klassenverbänden und von verschiedenen Grundschulen auf die Humboldtschule und bringen dadurch in der Regel unterschiedliche Voraussetzungen mit. Aus diesem Grund haben wir auf drei Ebenen eine Vielzahl von Kontakten und Aktivitäten institutionalisiert, um den Übergang für die Kinder so reibungslos wie möglich zu gestalten.

Die einzelnen Maßnahmen auf den drei Ebenen Schüler - Lehrer - Eltern können Sie dem Informationsblatt zum Übergang von der Grundschule entnehmen.

Mentoren und Helfer

Bei den Mentoren und Helfern handelt es sich um Klassenweise eingerichtete Unterstützungssysteme in der Unterstufe zur Erleichterung der Orientierung in der neuen Schule bzw. zur Hilfestellung im Krankheitsfall.

Mentoren

Die Mentoren sind Mittelstufenschüler, die als Team je einer der neu eingeschulten fünften Klassen bei der Orientierung in der neuen großen Schule und bei der praktischen Bewältigung des Schulalltags zur Seite stehen. Oft finden sich die Mentoren auch in der Rolle der neutralen Ansprechpartner für alle Fragen und Probleme der HUS-Neulinge, und auch als Konflikthelfer treten sie immer wieder in Erscheinung.

Helfer

Das Helfersystem dient der gegenseitigen Unterstützung der Schülerinnen und Schüler einer Klasse. Für jeden Schüler wird ein Helfer aus der selben Klasse gewählt, der diesem z.B. bei Erkrankungen das Arbeitsmaterial nach Hause mitbringt oder ihm die Hausaufgaben mitteilt. Erkrankte Schüler müssen jedoch auch gezielt beim Helfer nachfragen!

Beratung

Sprechstunden

Wir beraten Sie gerne individuell, z.B. zum Leistungsstand Ihres Kindes oder notwendigen Fördermaßnahmen in einem bestimmten Fach, während der Sprechzeiten der Lehrkräfte. Bitte vereinbaren Sie vorher einen Termin! Die Zeiten der Sprechstunden finden Sie hier.

Für eine allgemeine Beratung zu schulischen Fragen wenden Sie sich bitte an den Klassenlehrer / die Klassenlehrerin bzw. den Tutor / die Tutorin Ihres Kindes. In besonderen Fällen stehen Ihnen dazu (nach vorheriger Terminvereinbarung) auch die Mitglieder der Schulleitung zur Verfügung.

Elternsprechtage

Es gibt zwei Elternsprechtage im Schuljahr: im November (speziell für die 5. Klassen) und im März. Die genauen Daten finden Sie im Terminkalender. Gesprächstermine an den Elternsprechtagen werden auf Nachfrage über die Schülerinnen und Schüler vergeben.

Außerschulische Beratungsstellen

Folgende außerschulische Beratungsmöglichkeiten stehen Ihnen im Hochtaunuskreis und darüber hinaus zur Verfügung (die Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Fehlerfreiheit):

Schulpsychologischer Dienst des Staatlichen Schulamtes HTK
Mainzer-Tor-Anlage 8, 61169 Friedberg, 06031 188-600 oder 06031 188-616

Bad Homburg

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche der Stadt Bad Homburg
Schöne Aussicht 22, 61348 Bad Homburg, 06172 29109
Offene Sprechstunde Mi. 16.00 - 17.00 Uhr

Friedrichsdorf, Oberursel, Steinbach, Oberhöchstadt

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Hochtaunuskreises
Schaberweg 7, 61348 Bad Homburg, 06172 664791

Usingen, Grävenwiesbach, Neu-Anspach, Schmitten, Wehrheim, Weilrod

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Hochtaunuskreises
Obergasse 25, 61250 Usingen, 06081 14468 und 06081 2261

Königstein, Kronberg, Glashütten

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Hochtaunuskreises
Falkensteiner Str. 16, 61462 Königstein, 06174 7536

Kinder- und Jugendtelefon des Deutschen Kinderschutzbundes
Haingasse 1, 61348 Bad Homburg, 06172 20044

Sorgentelefon der Stadt Steinbach
Wiesenau 15, 61449 Steinbach, 06171 75316

Evangelische Telefonseelsorge Frankfurt a.M.
0800 1110111 (24h besetzt)

Katholische Telefonseelsorge Frankfurt a.M.
0800 1110222 (24h besetzt)

Beratungsstelle für ausländische Kinder und Jugendliche
Langestr. 108, 61440 Oberursel, 06171 51830

Pro familia
Dr. Fuchs-Str. 5, 61381 Friedrichsdorf, 06172 74951
Palmengartenstr. 14, 60325 Frankfurt, 069 599286

Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe
Audenstr. 1, 61348 Bad Homburg, 06172 6008-0

Außenstelle für den Hintertaunus:
Stockheimer Weg 20, 61250 Usingen, 06181 91710

Gesundheitsamt des Hochtaunuskreises
Ludwig-Erhard-Anlage 1, 61352 Bad Homburg v.d.H.
Sprechstunden nach Vereinbarung: 06172 999-58 70

Sozialpädagogik

Die sozialpädagogische Beratung unterstützt Kinder und Eltern, wenn sie mit Lernproblemen und/oder sozialen Schwierigkeiten konfrontiert werden. Mit Frau Zöltsch steht uns dafür eine kompetente Diplompädagogin und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin als Beraterin zur Verfügung.

Das Beratungsangebot durch Frau Zöltsch bietet die Möglichkeit, auf unkomplizierte Weise und im vertrauten Umfeld einen kompetenten Gesprächspartner zu finden, ohne gleich den Schritt zu einer Beratungsstelle oder einem niedergelassenen Psychotherapeuten gehen zu müssen. In einem oder mehreren Gesprächen soll dann geklärt werden, welche Ursache einem Problem zugrunde liegt und welcher Lösungsweg der sinnvollste sein kann.

Frau Zoeltsch

Besonders Pubertät und Adoleszenz sind schwierige Entwicklungsjahre, in welchen Erwachsene naturgemäß schon mal an ihre Grenzen stoßen und nicht mehr weiter wissen. Oft hat sich der Eltern-Kind-Dialog in einem Wechselspiel von Macht und Ohnmacht festgefahren. Der Verlust einer gemeinsamen Sprache führt zu Enttäuschungen und Rückzug. Bereits Aufklärung über diese Entwicklungsperiode kann Eltern oft Entlastung und Verhaltenssicherheit bringen. Und auch für die Jugendlichen ist es in dieser „Sturm und Drang-Phase“ meist leichter mit einem Menschen zu sprechen, mit dem sie nicht so verstrickt sind.

Ein Beratungsgespräch ist ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung per E-Mail möglich. Alle Angaben werden natürlich streng vertraulich behandelt, alle Gespräche mit Frau Zöltsch unterliegen der Schweigepflicht, denn nur in einem geschützten Rahmen sind vertrauliche Mitteilungen möglich. Es dürfen also keine Gesprächsinhalte weiter gegeben werden, es sei denn, die Beteiligten sind damit einverstanden.

Sollte ein Lehrer die Notwendigkeit erkennen, ein Gespräch mit Frau Zöltsch in die Wege zu leiten, werden die Eltern vorher darüber informiert.

Vertrauenslehrer

Hallo, wir sind eure Vertrauenslehrer!

Bitte scheut euch nicht, bei Problemen und Konflikten mit Lehrkräften oder mit euren Eltern Kontakt zu uns aufzunehmen. Wir bieten euch eine Beratung an, wie ihr mit eurer besonderen Situation umgehen könnt. Und wenn das nicht reicht finden wir bestimmt gemeinsam mit euch eine Lösung für euer Problem und begleiten euch in diesem Prozess.

Frau Wegner
Frau Wegner
Herr Canorea

Nachhilfebörse

Schülerinnen im Unterricht

Die so genannte Nachhilfebörse ist eine Liste mit den Namen und Kontaktdaten von Oberstufenschülerinnen und -schülern, die in bestimmten Fächern Nachhilfeunterricht anbieten.

Schülerinnen und Schüler, die Nachhilfeunterricht in Anspruch nehmen möchten, können sich diese Kontaktdaten im Sekretariat abholen, um den ersten Kontakt zu den „Nachhilfelehrern“ des gesuchten Faches aufzubauen. Oberstufenschülerinnen und -schüler, die Nachhilfeunterricht anbieten möchten, können sich ebenfalls an das Sekretariat wenden, um dort ihre Kontaktdaten zu hinterlegen.

Die weitere organisatorische und finanzielle Abwicklung des Nachhilfeunterrichts wird durch die betreffenden Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern selbst vorgenommen. Die Nachhilfebörse bietet dazu den Service der Sammlung, Aktualisierung und Weitergabe der Kontaktdaten.